Geschichte

 125 Jahre Hotel Münsterhof

Hotel 1900

Im JaClotin Umschlag klhre 2012 feierten wir 125-jähreige Jubiläum des Hotels Münsterhof. Seit fünf Generationen bewirtet unsere Familie Gäste von nah und Fern. Unser Ur- Ur- Grossvater wanderte als Bündner Zuckerbäcker aus und machte in der Fremde sein Glück. Als er von den Plänen hörte, dass die Orientbahn durch den Ofenpass nach Müstair gebaut würde, hat er alles auf eine Karte gesetzt, ist in seine Heimat zurückgekehrt und hat das Hotel Münsterhof gebaut.

Leider wurde nichts aus dem Bahnprojekt. Die Pferdepost benötigte 7 Stunden von Zernez nach Müstair. Schon bald aber fuhren die ersten Automobile über den Stelviopass. So entdeckten immer mehr Menschen das Val Müstair, ein Stück Bündnerland das so geblieben ist wie es einmal war: Herzlich, unkompliziert und Sinnesfroh.

Lesen Sie im Buch "Herr Clotin und die Orientbahn" die faszinierende Geschichte des Hotel Münsterhofs. Eine Chronik über fast 200 Jahre Geschichte. Über ein visionäres Bahnprojekt und wie sich jede Generation wieder neu erfinden musste.

Die Kanonenkugel

kanonenkugel

Am 4. April 1799 stehen sich die Österreicher Armee und diejenige der Franzosen, mit jeweils über 10‘000 Mann vor Müstair gegenüber. Die Österreicher wollen Graubünden unter ihrem Einfluss behalten, Napoleon aber will, dass es sich der Helvetischen Republik anschliesse. Die Chroniken erzählen, dass die österreichischen Kanonenkugeln wie Regen auf das Dorf hernieder fielen. Eines dieser Geschosse schlägt in eine Lärche ein, die sich ob dem Kloster Müstair befindet, und bleibt dort stecken.

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